Rundgang durch Aurich – Alternative Freizeitbeschäftigung für Küstenurlauber

Rundgang durch Aurich – Alternative Freizeitbeschäftigung für Küstenurlauber

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Jahr für Jahr zieht es sehr viele Urlauber an die deutsche Nordseeküste wie zum Beispiel die Küstenregion in Ostfriesland. Diese Urlauber sind in der Regel erpicht darauf, einen typischen Badeurlaub zu verleben. Leider kann man sich gerade an der Nordseeküste nicht darauf verlassen, dass das Wetter stets einen solchen Badeurlaub möglich macht. Deshalb sollte man als Tourist auch immer einige alternative Freizeitbeschäftigung für Reisen an die Nordsee einplanen.

Wer im Urlaub an die ostfriesische Küste fährt, der kann als Alternative zum Beispiel Ausflüge in die kleinen ostfriesischen Städte, wie beispielsweise Aurich, unternehmen.

Wie man in Aurich ein paar nette Stunden verbringen kann, soll Ihnen dieser Artikel zeigen, der einen kleinen Rundgang durch die ostfriesische Kreisstadt aufzeigt. Da wohl die meisten Ostfriesland Urlauber mit dem eigenen Fahrzeug von ihrem Urlaubsort nach Aurich gelangen werden, startet der Rundgang am Pferdemarkt in Aurich, da man dort auch kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Gelände eines Sonderpostenmarktes vorfindet.

Den Pferdemarkt in Aurich kann man kaum verfehlen, da zum einen der kostenlose Parkplatz gut ausgeschildert ist und der Platz zum anderen direkt am zentralen Verkehrsknotenpunkt in Aurich gelegen ist.Um von diesem Verkehrsknotenpunkt in die Innenstadt zu gelangen, braucht man nur eben diese Ampelkreuzung überqueren und erreicht dann nach wenigen Metern die „Norderstraße“, eine der Fußgängerzonen in Aurich.

 

Links auf dem Foto ein Blick in die „Norderstraße“ in Aurich. Vorne auf dem Bild sehen Sie im Übrigen eine drehbare Scheibe, die in Rotation eine interessante optische Täuschung bietet. Wer mit seinen Kindern unterwegs ist, sollte diese Scheibe einmal drehen,  da gerade Kinder hiervon oftmals begeistert sind.

 

 

Wenn man vom Pferdemarkt aus die „Norderstraße“ durchquert hat, gelangt man direkt auf den Auricher Marktplatz.

Der Marktplatz in Aurich ist nicht nur der Austragungsort des Wochenmarktes, den es in Aurich stets dienstags, freitags und samstags gibt, diverser Veranstaltungen und des Auricher Weihnachtsmarktes, sondern zudem auch ein Platz, den man als eine Art Treffpunkt ansehen kann.

 

Einen besonderen Blick verdient noch der „Sous Turm“ (siehe Bild rechts), der nach seinem Erbauer „Sous“ benannt wurde und der die Gemüter der Auricher Bevölkerung spaltet.

So sehen einige im Sous-Turm ein echtes Kunstwerk, welches den Marktplatz bereichert, während andere mit diesem Kunstwerk überhaupt nichts anfangen können und es gerne abreißen würden.

 

Überquert man den Marktplatz stößt man auf zwei weitere Fußgängerzonen in Aurich, denn zur Linken beginnt die „Osterstraße“ und zur Rechten die „Burgstraße“, in die wir nunmehr einbiegen.

Die „Burgstraße“ ist wohl die belebteste Fußgängerzone in Aurich, was ggf. damit zusammenhängen könnte, dass es dort die größte Dichte an Modegeschäften gibt. Weiterhin findet man dort auch einige Cafés und Restaurant, die zum Verweilen einladen und zudem noch das Auricher Wahrzeichen, den „Lambertiturm“,  den Sie links auf dem Bild sehen können.

 

Wenn man die „Burgstraße“ bis zu ihrem Ende geht, befindet man sich bereits in unmittelbarer Nähe zum Auricher Schloss (siehe Bild rechts), das man sich durchaus einmal näher betrachten sollte.

Das Bauwerk, welches Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde ist durchaus sehenswert und auch der kleine Schlosspark hat seine Reize.

Um den Rundgang durch Aurich fortzusetzen, sollte man vom Schloss zunächst wieder zurück in die „Burgstraße“ laufen, um dann direkt beim „Lambertiturm“ links in die „Kirchstraße“ einzubiegen.

 

Dort befindet man sich in der Altstadt Aurichs, weshalb es dort auch ein paar interessante Bauwerke zu bestaunen gibt.

Als Beispiel sei das Gebäude genannt, welches heute der Sitz der evangelischen Kirchengemeinde ist.

Um den Aurich Rundgang zu beenden, braucht man lediglich von der „Kirchstraße“ rechts in die „Marktstraße“ abzubiegen, gelangt dann nach etwas mehr als 100 Metern wieder zur „Norderstraße“, die man nur hochlaufen muss, um wieder zur Pferdemarkt-Kreuzung zurück zu gelangen.

 

Autor: Günter Dehne