Ein Auto in Spanien mieten

Ein Auto in Spanien mieten

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In jedem Ort, in dem sich überwiegend ausländische Touristen aufhalten, werden Mietwagen angeboten. Werbende Handzettel liegen überall aus, an der Hotelrezeption genauso wie in vielen Läden. Man kann sie gar nicht übersehen. Rent-a-car oder spanisch alquiler de coches, manchmal auch alquiler de motos („Motorradverleih“) heißt es dann. Als Voraussetzungen gelten ein Mindestalter von 21 Jahren und eine Kreditkarte. Der Vermieter zieht sich einen Blankoabschnitt.
Der Kunde muss klären, ob der Wagen mit einer begrenzten Laufleistung gemietet wird oder ob er so viel fahren kann, wie er möchte. Limitierungen liegen zumeist bei 100 km pro Tag und die werden schnell erreicht. Wer darüber liegt, zahlt pro Kilometer eine Gebühr. Eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, kann nur jedem angeraten werden.

Die Angebote sind meist so gehalten, dass der Preis für einen Tag, für drei und sieben Tage genannt wird, selten jedoch der Endpreis. Addiert werden dann Steuern, Versicherung und eventuell die mehrgefahrenen Kilometer.

Der Wagen muss mit der gleichen Menge Benzin, wie sich bei Abholung im Tank befand, zurückgegeben werden. Die Menge wird im Vertrag festgehalten. Treibstoff ist in Spanien etwas billiger als in Deutschland. Wer für einen längeren Zeitraum einen Wagen mieten möchte, sollte sich eventuell schon zu Hause darum kümmern. Reiseveranstalter bieten nämlich mitunter ganz erstaunliche Tarife für eine Autovermietung Spanien an, die zumeist in Kombination mit einer Flugreise gelten. Außerdem kommt im Streitfall in der Regel deutsches Recht zum Tragen, was im Falle eines Falles nicht unwichtig sein kann.

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